Titel-Grafik: Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie, München

Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie, München

Themen

Rechenschwäche (Dyskalkulie)

6. Wie kann man Rechenschwäche feststellen?

Foto: Junge sitzt lesend unter einem Baum

Eine schlechte Schulnote ist keine brauchbare Auskunft. Notwendig ist die Erstellung eines individuellen qualitativen Fehlerprofils. Es gibt Aufschluss über die Gesetzmäßigkeiten der Fehler, über subjektive Algorithmen (Rechenregeln), über die diesen zugrunde liegenden Gedanken und Vorstellungen des kindlichen Verstandes über Menge, Zahlen, Stellen und Rechengesetze.

Merke: falsche Ergebnisse gibt es, weil gedacht wurde und nicht, weil nicht gedacht wurde. Vielleicht wurde falsch gedacht, aber es wurde gedacht. Und das liefert uns den Schlüssel für den Zugang zu dem (falschen) Verständnis der mathematischen Vorgänge. Deshalb können wir die Gedanken aufspüren und richtig stellen und trostloses Dauer-Üben vermeiden. Wir nennen das "qualitatives Fehlerprofil" . Es ist die Grundlage unseres Erfolgs.


Die Internet-Adresse dieses Textes lautet:
http://www.Rechenschwaeche.de/Rechenschwaeche/Rechenschwaeche_06.html

©  2009, Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie – München, Impressum

Wir behandeln Rechenschwäche bzw. Dyskalkulie (auch „Arithmasthenie“ genannt) in München, Augsburg, Rosenheim und jeweiliger Umgebung seit 1989, nunmehr 20 Jahren.

So sind wir erreichbar: im Institut in der Brienner Straße 48, 80333 München, sowie an allen Therapieorten unter Tel. 0180/3001699 (9 Ct/min) oder unter Tel. 089/5233142, Fax 089/5234283, per E-Mail an „Institut[at]Rechenschwaeche.de“.

Das Institut ist in Bayern in vielen Orten vertreten, u.a. in Aubing, Augsburg, Bad Tölz, Dachau, Holzkirchen, Kirchheim-Heimstetten, Landsberg, München, Penzberg, Regensburg, Rosenheim, Starnberg, Unterhaching und Unterschleißheim, aber auch in Österreich, in Innsbruck und Kufstein.

Stand: 2010-04-17